Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sonnenschutz'

Die Sonne ohne Schattenseiten genießen!

Montag, 7. Juni 2010 15:10

Endlich wieder SONNE!

Jeder genießt wohlig die Sonnenstrahlen und kann gar nicht genug davon bekommen! Die Lebensgeister erwachen, man hat wieder Lust auf Leben – im Freien sitzen, grillen, Sport treiben oder einfach nur das Gesicht in die Sonne halten und im Straßencafe einen Cappuccino genießen!
Tut das gut – nach all den Tagen voller Schnee und Regen – all den kalten, dunklen, trüben, nebligen Tagen…

Die Sonne scheint, das Licht ist intensiver und es ist kaum zu glauben, wie blass und fahl man selbst aussieht – so ganz ohne Farbe!

Schnelle Abhilfe schaffen hier Selbstbräuner – vorbei die Zeiten, als man mehr oder weniger fleckig und in dezentem Hepathitis-Gelb herumlief!
Natürlich gebräunt sah anders aus!

Selbstbräuner:

Wer seine eigene, fahle und blasse Haut jetzt nicht unbedingt den Blicken seiner Mitmenschen darbieten will oder wer seine käsigen Beine auch nicht so ganz prickelnd findet, der kann sich mit den tollen Selbstbräunern, die die unterschiedlichsten Hersteller anbieten, vorab einen Hauch Farbe ganz ohne Sonne verleihen!

Aber nicht vergessen: Selbstbräuner bieten keinen Sonnenschutz!

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Sonderseite:
Gesunde Bräune ohne Sonne


Sonnenschutzmittel:

Jetzt können Sie die Sonne ohne Reue und Schattenseiten genießen – vorausgesetzt, Sie haben den richtigen Sonnenschutz!

Ein breites Sortiment erwartet Sie:
vom mineralischen Sonnenschutz mit und ohne Duft- und Konservierungsstoffe, vom niedrigen bis hohen Lichtschutzfaktor, bis hin zum Gel oder als Lotion, für zarte Babyhaut oder mit Anti-Aging Wirkstoffen – hier findet jeder den optimalen Sonnenschutz für sich und seine Familie!

Produkte und Informationen finden Sie auf unserer Sonderseite:
Die Sonne ohne Reue genießen!

Viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Aussuchen wünscht Ihnen
Ihr Team vom Kosmetikkaufhaus!

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Thema: Allgemein, Hautpflege, Shop-Nachrichten, Sonderseiten, Sonnenschutz | Kommentare (0) | Autor: Weber

Sind Sie fit für die heiße Zeit des Jahres?

Dienstag, 11. Mai 2010 10:36

Bereit für Sonne, Sommer, Strand?

Die Zeit für nackte Füße und mehr nackte Haut ist nah:
Sind Haut und Füße gepflegt?

Rissige Fersen, verhornte Stellen, fahle & blasse Haut?

Bereiten Sie Ihre Haut auf die schönsten Tage des Jahres vor!

Körper-Peeling:
Mit einem pflegenden Körperpeeling bereiten Sie Ihre Haut optimal auf die folgende, intensive Pflege vor, bei der alle alten und abgestorbenen Hautschüppchen entfernt werden.

Cellulite:
Falls nötig können Sie  nun mit hautstraffenden Ölen die Haut an Armen und Beinen massieren, um sie wieder schön geglättet erscheinen zu lassen.

Selbstbräuner:
Nach der vorbereitenden Pflege sorgen Sie nun abschließend dafür, dass Ihr Gesicht und Körper sich auch ohne Sonne sehen lassen können!
Selbstbräuner geben Ihrer Haut nicht nur angenehme Bräunung, sondern auch Pflege!

Pflege für die Füße:
Schneller als man glaubt kommt die Barfuß-Saison. Hübsche, gepflegte Füße sind jetzt ein Muss!
Hornhautbalsam und Fuß-Cremes sorgen für zarte und ansehnliche Fersen! Und Fuß-Deos sorgen für guten Duft!
Nur gepflegte Füße bieten in offenen Schuhen und barfuss einen schönen  Anblick!
Nicht vergessen: Auch Füße können sexy sein!

Pflege für’s Dekolleté:
Straffende Pflegecremes mit wertvollen revitalisierenden Wirkstoffen geben dem Dekolleté wieder die nötige Spannkraft und Elastizität! Ein schön gepflegtes Dekolleté ist immer ein “Hingucker”


Sonnen ohne Schattenseiten!

Sonnencremes: Die Sonne genießen – aber richtig!!

Sonne ist lebenswichtig- nur auf das richtige Maß kommt es an!
Hier ein paar Tipps, um die Sonne unbeschadet genießen zu können:

Das A und O ist der richtige Schutz vor UV-Strahlen. Wählen Sie den richtigen Licht-schutz passend zu Ihrem Hauttyp. Der LSF oder SPF gibt an, um wie viel sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, nachdem man den Sonnenschutz aufgetragen hat: Bei LSF20 kann sich ein hellhäutiger Mensch (Typ 1) also 20 Mal so lange in der Sonne aufhalten, wie ohne Sonnenschutz: Bei 5 Min. Eigenschutzzeit und Lichtschutz- Faktor 20 insgesamt 100 Minuten!
Fazit: je heller die Haut, desto höher muss der LSF sein!

Doch trotz Sonnencreme sollte man sich nicht in der prallen Mittagssonne „grillen“ lassen: auch im Schatten wird man braun – denn langsam erreichte Bräune hält viel länger an!

Zu bedenken ist auch, dass jeder Sonnenbrand Hautschädigungen verursacht, die nach Jahren zu frühzeitiger Hautalterung und tiefen Falten führen können!
Besonders gefährdet sind Babys und Kleinkinder: für sie ist die pralle Sonne absolut tabu!

Bei Neigung zu Mallorca-Akne oder allergischen Hautreaktionen durch die Sonne sollte man am besten auf Sonnenschutz-Gele zurückgreifen, denn Cremes und Lotionen können durch Sonnenlicht Abbauprodukte bilden, die Allergien auslösen können. Deshalb ist es in diesen Fällen immer besser, fett- und emulgatorfreie Gele ohne Konservierung und Parfums zu wählen.

Als chemische UV-Filter werden Benzophenone, Derivate von Salizylsäure, Kampher, oder Zimtsäure  eingesetzt, die auch Allergien auslösen können.

Mineralischer UV-Schutz dagegen besteht aus fein gemahlenen Pigmenten: Titandioxid und Zinkoxid. Sie sind chemisch stabil und garantieren optimalen Schutz für die sensible Baby- und Kinderhaut! Nach jedem Schwimmen erneut eincremen!

Auf unseren Sonderseiten “Sonnen ohne Reue” finden Sie passende Produkte: ob parfumfrei oder zart duftend, ob Lotion oder Gel, ob niedriger oder hoher Lichtschutzfaktor…hier ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei!

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Thema: Allgemein, Cellulite-Öl, Fußpflege, Hautpflege, Ingrid Millet, Shop-Nachrichten, Sonderseiten, Sonnenschutz | Kommentare (0) | Autor: Weber

Wissenswertes über den richtigen Sonnenschutz

Dienstag, 4. Mai 2010 14:30

Heute weiß jeder, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Kalziumhaushalt spielt und den Knochenaufbau reguliert. Vitamin D ist immens wichtig für ein normales Knochenwachstum.
Seit den 1920-er und 1930-er Jahren ist bekannt, dass Vitamin D bei Kindern das Auftreten von Rachitis – einer Knochenerkrankung – verhindert.

Einen hohen Gehalt an Vitamin D haben Lebertran, bestimmte Fischarten und Avocados. Sie stellen in der täglichen Ernährung und zur Deckung des Tagesbedarfs an Vitamin D jedoch Ausnahmen dar.

Generell gilt: Die Nahrung ist eine schlechte Quelle für Vitamin D.

Einfacher geht es mit der Sonne:
Bei ausreichender Sonnenbestrahlung bildet die Haut Vitamin D in einer Menge, die den Bedarf des Körpers deckt:

Sonnenstrahlung auf der Haut ist lebenswichtig!

Doch zu viel Sonne schadet – auch wenn Sonnenbräune als Idealbild eines aktiven, attraktiven und jungen Körpers gilt -  sollte man beim Sonnenbaden immer auf den Sonnenschutz achten und nicht das Risiko eines Sonnenbrandes eingehen: denn wer kennt nicht das schmerzende Gefühl, das ein T-Shirt selbst bei leichter Berührung auf sonnenverbrannter Haut hervorrufen kann?

Einen Sonnenbrand sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen – die Schädigungen der Haut in jungen Jahren zeigen sich meist erst viel später in ausgeprägter Faltenbildung und vorzeitiger Hautalterung – und erhöhtem Hautkrebsrisiko!

Die jungen, sonnengebräunten und schönen Körper können  2-3 Jahrzehnte später dann meist nur noch durch viele tiefe Falten und frühzeitige Hautalterung beeindrucken!

Das richtige Maß an Sonne ist wichtig!

Jeder besitzt eine vom Typ abhängige Eigenschutzzeit der Haut. Ein sehr hellhäutiger und hellhaariger Mensch hat in der Regel eine sehr kurze Eigenschutzzeit von etwa fünf Minuten.

Die Eigenschutzzeiten der Haut nach Hauttypen:

Typ 1:
Haut: sehr hell; Haare: rötlich, Augen: blau; Pigmentierung: keine, immer Rötung und schwerer Sonnenbrand; Eigenschutzzeiten: 5-10 Minuten.

Typ 2:
Haut: hell; Haare: blond bis rötlich; Augen: blau, grün; Pigmentierung: leicht, immer Rötung und Sonnenbrand; Eigenschutzzeiten: 10-20 Minuten.

Typ 3:
Haut: hell bis hellbraun; Haare: dunkelblond bis braun; Augen: grau, braun; Pigmentierung: mittel, manchmal Rötung und Sonnenbrand nach intensivem Sonnenbaden; Eigenschutzzeiten: 15-25 Minuten.

Typ 4:
Haut: hellbraun (oliv); Haare: dunkelbraun bis schwarz; Augen: dunkel; Pigmentierung: stark, selten Rötung und Sonnenbrand, bräunt schnell und intensiv; Eigenschutzzeiten: 20-30 Minuten.

(Die Zeitangaben beziehen sich hier auf den Hochsommer und sind in den kälteren Jahreszeiten mit weniger starker Sonnenstrahlung entsprechend länger).

Je höher die Pigmentierung der Haut, desto höher der Eigenschutz der Haut!
Dieser Eigenschutz besteht im Wesentlichen aus der Hornschicht der Oberhaut und der Hautbräune (Pigmentierung). Unter UV-Bestrahlung erhöht sich die Zellteilungsrate und die Hornschicht verdickt sich. Gleichzeitig wird die Produktion der braunen Hautpigmente (Melanin) in den entsprechenden Zellen (Melanocyten) angeregt.  Der Eigenschutz der Haut erhöht sich mit der Dicke der Hornschicht und mit zunehmender Hautbräune.

Der Lichtschutzfaktor

Sonnencremes besitzen einen Lichtschutzfaktor, der entweder als LSF (Lichtschutzfaktor) oder als SPF (Sun Protection Factor) angegeben wird. Der Faktor gibt an, um wie viel sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, nachdem man den Sonnenschutz aufgetragen hat: Bei LSF 20 kann sich ein hellhäutiger Mensch (Typ 1) also 20 Mal so lange in der Sonne aufhalten, wie ohne Sonnenschutz: 20 x 10 Minuten (Eigenschutzzeit) = 200 Minuten bei LSF 20! Bei LSF 10 wären es dann nur noch 100 Minuten.

Schutzfaktor:
Niedrig → LSF 6, 10
Mittel → LSF 15, 20, 25
Hoch → LSF 30, 50
Sehr hoch → LSF  50+ (Sunblocker)

Die neue verbindliche Empfehlung der EU-Kommission definiert das Verhältnis des UVA- und UVB- Schutzes im Verhältnis 1:3 zum LSF!

Unabhängig davon, ob es sich um organische oder anorganische, sogenannte chemische oder physikalische, natürliche oder künstliche UV-Filter handelt, alle UV-Filter sind dieser Definition zugeordnet. Es dürfen nur die UV-Filter eingesetzt werden, die in der Kosmetikverordnung aufgelistet sind.

Der Lichtschutzfaktor wird nach der COLIPA International Sun Protection Factor Test Method ermittelt, wobei nach standardisiertem Auftragen von Lichtschutzpräparaten die Erhöhung der Hautrötungsschwelle (minimalen Erythem-Dosis, MED) bestimmt wird. Definitionsgemäß gibt der Lichtschutzfaktor lediglich die Schutzwirkung eines Produktes gegen die erythemwirksame Strahlung an. Dies ist überwiegend der UV-B-Anteil des Sonnenlichtes. Zum Schutz vor anderen lichtbedingten Hautschäden müssen Sonnenschutzmittel ebenfalls vor UV-A-Strahlung schützen.
Daher werden bei Sonnenschutzmittel in Europa seit 2006 Kriterien zur Mindestwirksamkeit gegenüber UV-B- und UV-A-Strahlung angewendet:

- Lichtschutzfaktor (LSF): Der Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzmittels soll mindestens 6 betragen

- UV-A-Schutzfaktor (UV-A-PF): Der UV-A-Schutzfaktor muss mindestens 1/3 des Lichtschutzfaktors betragen.

Lichtschutzfilter

Was sollen Lichtschutzfilter eigentlich filtern?
Hier zunächst eine kurze Definition der Sonnenstrahlen:

Sonnenstrahlen bestehen aus einer Mischung von verschiedenen Wellen, die sich durch unterschiedliche Energie auszeichnen. Diese Wellen werden nach ihrem Energie-Gehalt in Form von Wellenlängen charakterisiert:
Kurze Wellenlängen haben einen hohen Energiegehalt und sind wie die UV-Strahlung gefährlicher als langwelliges Licht.

Ultraviolettes Licht (UV-Licht):

UV-Licht teilt sich in die drei Bereiche A, B und C:
1. UV-C Strahlung (sehr kurzwellig) hat den höchsten Energiegehalt und ist am gefährlichsten – wird aber zum Glück vollständig von der Atmosphäre gefiltert.
2. UV-B Strahlung (kurzwellig) hat einen geringeren Energiegehalt als UV-C und erreicht die Erde und somit unsere Haut. UV-B Strahlung trägt zur Vitamin D-Bildung bei und kann Sonnenbrand verursachen.
3. UV-A Strahlung (langwellig) kann die Haut ohne Sonnenbrand bräunen, da es die Pigmentierung der Haut fördert. Lange Wellen dringen bis zur Lederhaut ein und können die Kollagenstruktur schädigen und so zu verfrühter Hautalterung führen. Nur im Grenzbereich zur UV-B Strahlung ist UV-A Licht in der Lage, Sonnenbrand hervorzurufen.

Sonnenschutzmittel filtern UV-Strahlung:

Sonnenschutzprodukte enthalten Substanzen, die UV-Strahlung auf physikalische oder chemische Weise abwehren, reflektieren oder herausfiltern.

Chemische UV-Filter absorbieren dabei das UV-Licht und wandeln es in unschädliche Strahlung – wie sichtbares Licht oder Wärmestrahlung – um.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass einige dieser etwa 20 verschiedenen in der EU zugelassenen Substanzen nicht lichtstabil sind. Sie zersetzen sich also unter dem Einfluss des Sonnenlichts nach fünf bis zehn Stunden, was zu einer Verringerung des Sonnenschutzes und außerdem zu allergieauslösenden Abbauprodukten führen kann. Um diese Oxidation zu verhindern, setzt man z.B. Vitamin E als Radikalfänger ein!
Wichtig ist auch die Tatsache, dass chemische UV-Filter in die Haut eindringen – bei Menschen mit empfindlicher und sensibler Haut können diese Filter Allergien auslösen.
Als chemische UV-Absorber werden zum Beispiel Benzophenone, Derivate von Campher, Salizylsäure oder Zimtsäure (Cinnamate) verwendet.

Chemischer Schutz, der die UV-Strahlung absorbiert:

Der UV-A-Schutzfaktor (UV-A-PF) muss mindestens 1/3 des Lichtschutzfaktors betragen – ein Sonnenschutzmittel mit einem LSF von 30 soll demzufolge einen UV-A-Schutzfaktor (UV-A-PF) von mindestens 10 aufweisen. Der UVA-Schutz wird durch einen Kreis mit den Buchstaben “UVA” auf den Sonnenschutzprodukten angezeigt.

UVA-Filter:

  • Butyl-Methoxydibenzolmethan (Dibenzolmethan) – kommt häufig als UVA-Filter zum Einsatz, ist aber als sehr instabil bekannt.

UVB-Filter:

  • Thylbenzyliden Camphor- wird als UVB-Filter benutzt und hat zusätzlich die Funktion eines Stabilisators für UVA-Filter.
  • Yl Triazon/ Octocrylen – wird ebenfalls als UVB-Filter eingesetzt und hat die Fähigkeit den UVA-Filter zu  stabilisieren.
  • Yl Methoxycinnamate

Physikalischer/ mineralischer UV-Schutz reflektiert oder streut dagegen das auftreffende UV-Licht. Er ist chemisch stabil und besteht aus kleinsten speziell aufbereiteten Teilchen von Titandioxid oder  Zinkoxid. Diese feinstgemahlenen Mikropigmente aus Titandioxid- oder  Zinkoxid-Pigmenten sind die wichtigsten anorganischen (mineralischen) UV-Filter. Sie streuen, reflektieren und absorbieren das UV-Licht. Da diese pigmentären UV-Filter nicht in die Haut eindringen, werden sie häufig in Kinderprodukten eingesetzt. Ein weiterer Aspekt: man sieht sehr schnell, ob der Körper des Kindes auch vollständig eingecremt ist: die Creme hinterläßt weißliche Spuren auf der Haut!

Wenn man weiß, dass man auf chemische UV-Filter allergisch reagiert (siehe UVA- und UVB-Filter), sollte man in Erwägung ziehen, ein Sonnenschutzmittel mit Mikropigmenten zu verwenden, da diese nicht in die Haut eindringen wie chemische Filter, sondern auf der Haut liegen und das Sonnenlicht reflektieren. Allerdings hat sich gezeigt, dass Sonnenschutzmittel, die überhaupt keinen chemischen Filter haben, also nur aus Mikropigmenten bestehen, die Haut nur sehr schlecht vor UVA-Strahlung schützen können.

Für welchen Sonnenschutz Sie sich entscheiden, wichtig ist:
Etwa 30 Minuten vor dem Sonnenbaden oder anderen Aktivitäten im Freien mit Sonnenschutzmittel eincremen! Für den Besuch im Freibad oder für das Bad im Meer sollten wassersfeste Sonnenschutzmittel verwendet und nach dem Bad nachgecremt werden.

Empfindliche Kinder- und Babyhaut sollte man grundsätzlich vor der prallen Sonne schützen – in der Mittagssonne noch durch zusätzliche Kleidung und eine Kopfbedeckung!

Die “guten” Sonnenschutzmittel enthalten neben dem Sonnenschutz außerdem wertvolle Öle und Wirkstoffe, die Ihre Haut pflegen und mit Feuchtigkeit versorgen – damit Sie die Sonne ohne Reue und faltenreiche Spätfolgen genießen können!

Genießen Sie die sonnigen Tage gut geschützt!

Mit mineralischem Sonnenschutz von:

AHAVA, Lavera, Sante, La Mer!

Matis, Academie, Biocome, mit Genistein: Binella,

Dr. Rimpler, Isabelle Lancray, Piz Buin,

Hochwirksamen Sonnenschutz nach Australischem Standard bietet: Klapp!

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Thema: Allgemein, Hautpflege, Shop-Nachrichten, Sonnenschutz | Kommentare (0) | Autor: Weber

Summer in the City! Stagecolor setzt Sie mit Gold- und Bronze-Akzenten glänzend ins Licht!

Dienstag, 27. April 2010 16:04

Summer Sensation 2010 ist Lifestyle pur:

Es muss nicht immer ein weißer Sandstrand sein -
auch im Straßencafé Ihrer Stadt können Sie im Schein der Abendsonne glänzen!

Mit den seidig schimmernden Pudern in Bronze- und Gold-Tönen bringen Sie Ihr Gesicht zum Strahlen.

Lipstick und Highlighter Stick – beide mit Lichtschutzfaktor – lassen Ihre Lippen verführerisch schimmern und schützen sie gleichzeitig vor zu starker Sonne:

Großartig aussehen, ohne auf Sonnenschutz zu verzichten!

Setzen Sie funkelnde Akzente und sonnen Sie sich im goldenen Glanz:

Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben?

Hier finden Sie Summer in the City von Stagecolor!

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Chris Farrell: Neuparfümierung der Sun Care-Produkte!

Dienstag, 27. April 2010 14:46

Produkt-Änderung bei Chris Farrell:
Neuparfümierung der Sun Care-Produkte!

Die fünf Sonnenprodukte von Chris Farrell erhalten einen  neuen, zart-frischen Duft:

Eine blumig-fruchtige Variante aus exotischen Limettenblättern und Japanischen Teeblüten!

Die neue Duftnote hat selbstverständlich eine Bio-Norm und ist frei von allergieauslösenden Zusätzen!

Kleiner TIPP:

Wußten Sie, dass Sonnencreme im Lauf der Zeit an Lichtschutz verliert?
Wenn Sie noch Sonnencremes vom letzten Jahr übrig haben, bedenken Sie, dass sich der angegebene Lichtschutzfaktor im Lauf des Jahres verringert hat!
Statt Sonnencreme bis zum nächsten Jahr aufzuheben, ist es besser, sie als Bodylotion aufzubrauchen – gleiches gilt auch für Après Sun Produkte, denn so kann Ihre Haut einen pflegenden Nutzen daraus ziehen.

…und hier geht es direkt zu Chris Farrell Sun Care!

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Thema: Allgemein, Chris Farrell, Hautpflege, Shop-Nachrichten, Sonnenschutz | Kommentare (0) | Autor: Weber

Rechtzeitig für die Osterferien: Die Suntime Sonnenprodukte von Rosa Graf!

Donnerstag, 25. März 2010 15:15

Mal Hand auf’s Herz:
Legen Sie größten Wert auf gute und anspruchsvolle Gesichts- und Körperpflege-Produkte?
…und kaufen Sie dennoch preiswerten Sonnenschutz beim Discounter um die Ecke – gerade dann, wenn es wirklich darauf ankommt, die eigene Haut zu schützen???

Gerade jetzt, wenn die winterblasse Haut im Urlaub in wärmeren Ländern der Sonne ausgesetzt wird, braucht die Haut optimale Pflege und Schutz!

Die meisten Kosmetikhersteller bieten deshalb passend zu den Pflegeserien umfangreichen Sonnenschutz an: Ihre Haut wird nicht nur vor Sonne geschützt, sondern auch noch intensiv gepflegt!

Denn Schäden, die durch zu intensive Sonneneinstrahlung verursacht werden, sind meist von Dauer – auch ein Anti-Falten-Präparat wird sie nicht mehr ungeschehen machen können.

Preiswert ist also nicht immer besser!

Ein weiterer Aspekt, warum qualitativ hochwertige Sonnenkosmetik immer die bessere Wahl ist:
Sie ist sehr sparsam im Gebrauch und zieht schnell ein, ohne einen lästigen Fettfilm auf der Haut zu hinterlassen.
Fazit: qualitativ hochwertiger Sonnenschutz ist zwar etwas teurer, dafür aber viel ergiebiger, pflegender und bietet besseren Schutz für Ihre Haut!

Damit Ihre Haut nach dem Urlaub nicht alt aussieht!
Greifen Sie lieber auf Sonnencremes von Rosa Graf zurück!

Die Suntime mit Lichtschutzfaktor 17:
Die  liposomierten UV-A und UV-B Schutzfilter ziehen in die Haut ein und können so Ihre Haut mehrere Stunden schützen.

Die Creme morgens erstmals dünn auftragen und etwa 20 Minuten  vor dem Sonnenbad oder vor Aktivitäten im Freien das Eincremen wiederholen. Zum speziellen Schutz von besonders empfindlichen Hautpartien, wie Nasenrücken, Ohren, Stirn und Schultern empfiehlt sich die Verwendung von Suntime mit LSF 38!

Da die Suntime-Serie ohne Mineralöle und Parabene auskommt, ist sie auch für empfindliche Haut bestens geeignet.

Und noch ein Spar-Plus:
die Cremes von Rosa Graf hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut – beim Mountain-Biking /Fahrrad fahren werden teure Trikots also nicht durch fettige Rückstände ruiniert, die beim Waschen bei 30°- 40°C meist nicht mehr zu entfernen sind!!!

Für unterwegs sind die Probiergrößen ideal – sie passen in jede Tasche!

Ein weiteres Plus, das besonders die Aktiven unter Ihnen freuen wird: Die Sonnenpflege enthält einen Hauch von Lemongras, das bekanntlich Mücken und Fliegen fernhält.

Nach einem langen, sonnigen Tag im Freien Suntime Après  auftragen: es kühlt angenehm und versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit und Pflege: so haben Fältchen keine Chance!

Wissenswertes:
Wußten Sie, dass Sonnencreme im Lauf der Zeit an Lichtschutz verliert?

Wenn Sie noch Sonnencremes vom letzten Jahr übrig haben, bedenken Sie, dass sich der angegebene Lichtschutzfaktor verringert hat – statt Sonnencreme bis zum nächsten Jahr aufzuheben, ist es besser, sie als Bodylotion aufzubrauchen – gleiches gilt auch für Après Sun Produkte, denn so kann Ihre Haut einen pflegenden Nutzen daraus ziehen.

Hier kommen Sie direkt zur Rosa Graf Sonnenkosmetik!

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Thema: Allgemein, Hautpflege, Ostern, Rosa Graf Sonnenkosmetik, Shop-Nachrichten, Sonnenschutz | Kommentare (0) | Autor: Weber